
Karate als interkulturelles Phänomen |
west
meets
east
Nachdenken über Bewegung
Innovation
Individualität
Improvisation
begegnet
Einfühlung in den Körper
Tradition
Vereinheitlichung
Formenlehre
Der SKD will seinen Mitgliedern einen selbstbestimmten Weg zum Wesen der KarateKunst eröffnen, indem es ihnen eine Methode an die Hand gibt, ihre eigene "Ursprungsenergie" zu entdecken. Dazu sind die überlieferten Lehren der Kampfkunst kritisch zu hinterfragen. Gefragt ist: das aus unserem Horizont der Erkenntnis Haltbare aus der Tradition herauszufiltern und aufzunehmen, weder aber die Tradition zu verherrlichen, noch sie zu verwerfen.
Ansatzpunkte der Kritik des SKD:
- einerseits die theoretische Hilflosigkeit der Ideologie von einem ominösen "geistigen Hintergrund" des Karate, der anstelle des eigenen Nachdenkens über das Phänomen unermüdlich beschworen wird
- andererseits entsprechend unreflektierte Bewegungs-, meist sogar nur Stellungsformen, oft von bloßer Nachahmungsqualität
Die Einsicht:
Das Wesen der KarateKunst liegt in der Bewegung, nicht dahinter ===> Karate als BewegungsKunstDer Weg:
Einfühlung in den eigenen Körper und selbst- ständiges Nachdenken über Bewegung und Verteidigung
Einlassen - Einfühlen - Hineindenken in Bewegung